Verein ZwüscheHalt

Verein ZwüscheHalt

Wir sind eine private Initiative und damit unabhängig
Der ZwüschenHalt ist als Verein organisiert mit Sitz in Brugg.
Der Vorstand und der Fachbeirat arbeiten ehrenamtlich.

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Jahresbericht 2019 PDF

 

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Geschichte

Wie alles begann – Die Geschichte des ZwüscheHalt

Am 20. November 2009 eröffnete Oliver Hunziker, Präsident des Vereins für elterliche Verantwortung (VeV) in Aarau eine Medienkonferenz mit den Worten „Das erste Väterhaus der Schweiz ist eröffnet“. Das Datum war mit Absicht gewählt – der 20. November ist der UNO-Kinderrechtstag und um den Schutz der mitbetroffenen Kinder ging es auch von Beginn an. Durch die finanzielle Unterstützung des VeV wurde der Grundstein gelegt; das Väterhaus konnte seine Arbeit beginnen und Dienstleistungen für die Dauer eines Jahres garantieren. Ebenfalls erfreulich war die zeitgleiche finanzielle Unterstützung der Landeskirchen, die es der privaten Initiative erlaubte, unabhängig zu bleiben. Der Start war geglückt.

Am 26. April 2013 wurde dann der Verein ZwüscheHalt gegründet. Ein Fachbeirat unterstützte den Vorstand von der ersten Stunde. Dank einer erfolgreichen Fundraisingkampagne im Jahr 2014 entstand eine finanzielle Grundlage, die den Fortbestand des Projektes ermöglichte. Im Jahr darauf wurde die finanzielle Trennung vom Trägerverein VeV vollzogen.

Die Initiative von Oliver Hunziker und seinen Wegbereitern zeigte über die Jahre immer mehr Wirkung und die öffentliche Wahrnehmung bezüglich Gewalt an Männern gelangte – auch dank breiter Vernetzung seiner Pioniere und fachlicher Anerkennung von Experten – vermehrt ins Bewusstsein der Öffentlichkeit.

Der Vorstand dankt den Vorreitern für ihren aussergewöhnlichen Einsatz zugunsten gewaltbetroffener Männer.

Vorstand

Sieglinde Kliemen

Co-Präsidium

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Manfred Schneeberger

Co-Präsidium

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Gregor Faust

Vorstandsmitglied

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Luzia Röthlin

Finanzen / Juristin

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Fachbeirat

Hans-Joachim Lenz

Sozialwissenschaftler, Dozent, Autor

Seit langem auf Entdeckung der Facetten der männlichen Verletzungsoffenheit. Er gilt als Mitbegründer der kritischen Männerforschung in Deutschland und wurde vor allem durch seine Veröffentlichungen zur geschlechtsspezifischen Gewaltforschung bekannt.

 

Dr. Bernhard Lindner

Theologe, Pädagoge, Supervisor + Organisationsberater bso, Männerreferent der Römisch-katholische Kirche im Aargau

Männer sind wichtige Bezugspersonen für Kinder. Als „Männerarbeiter“ der Röm.-kath. Landeskirche im Aargau tritt Bernhard Lindner für eine Veränderung traditioneller Geschlechter-Rollen-Zuweisungen ein, wie auch für die dazu notwendigen gesetzlichen Rahmenbedingungen z.B. in punkto Vaterschaftsurlaub.

Matthias Lüscher

Phaemoberater / Männerberater

Als Fachberater bei der Anlaufstelle häusliche Gewalt im Kanton Aargau ist die Beratung von Männern als Opfer/Täter von häuslicher Gewalt sein Alltag.